Menschen haben die erstaunliche Angewohnheit, für alles Erklärungen zu brauchen. Der alte Mann versucht solche Fragen gelegentlich zu beantworten. Das Ergebnis ist meistens sehr lang, enthält viele Fachbegriffe und endet häufig mit dem Satz:
„Das kommt darauf an.“
Deshalb übernehme ich das lieber selbst. Hier erkläre ich Dinge aus der Sicht eines Entlebuchers. Nicht als Trainerin, Tierärztin oder Wissenschaftlerin, sondern als jemand, der die meisten dieser Dinge täglich erlebt.
Manches sehe ich vermutlich etwas anders als Menschen. Das liegt in der Natur der Sache. Schließlich verbringe ich deutlich mehr Zeit damit, Spuren zu lesen, Wasserlöcher zu kontrollieren und die Qualität von Spazierwegen zu beurteilen.
Wenn ihr also wissen möchtet, wie Canicross, Mantrailing, Hundeschule oder das Leben mit einem Entlebucher wirklich aussehen, seid ihr hier richtig.
Viel Spaß beim Lesen.
Eure Eira
Verhalten:
Warum Entlebucher nicht einfach bellen
Warum Entlebucher manchmal lieber an Hundegruppe vorbeigehen
Warum ein Entlebucher so viel beobachtet
Warum Impulskontrolle und Akzeptanz für einen Entlebucher so wichtig sind
Beschäftigung:
Was ein Mantrailing-Bootcamp einem Entlebucher wirklich beibringt
Aktivitäten heißt nicht ständig beschäftig
Alltag:
Warum ich manchmal Fräulein Rottenmeier bin
Warum Hunde auch im Urlaub ihr Revier brauchen
Leinenpflicht
